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Willkommen beim Mieterverein Regio Freiburg e.V.

Informieren Sie sich über unsere Arbeit und werden Sie Mitglied in unserem starken Interessensverband!


Die drei Säulen der Arbeit des Mietervereins:

  • Mieterpolitische Interessensvertretung für alle Mieterhaushalte
  • Persönliche Mieterberatung und Informationen für unsere Mitglieder
  • Mietrechtsschutz – Kostenschutz bei gerichtlichen Auseinandersetzungen im Rahmen der Mitgliedschaft

 

 

Hier gilt die Mietpreisbremse

Neue Verordnung zur Kappungsgrenze soll zum 1.7. kommen

Seit dem 4. Juni ist die neue Verordnung des Landes über die Mietpreisbremse in Kraft. In 89 Städten und Gemeinden darf die Neuvertragsmiete die ortsübliche Vergleichsmiete um maximal 10% übersteigen. Damit soll in diesen  Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt einem weiteren überdurchschnittlichen Anstieg der Mietpreise entgegengewirkt werden. 

In Südbaden betrifft die Verordnung zur Mietpreisbremse folgende Kommunen:

Bad Bellingen, Bad Krozingen, Badenweiler, Breisach, Denzlingen, Eichstetten, Emmendingen, Fischingen, Freiburg, Grenzach-Wyhlen, Gundelfingen, Hartheim, Kandern, Kappel-Grafenhausen, Kehl, Kirchzarten, Lahr, Lauchringen, Lörrach, March, Meißenheim, Merzhausen, Müllheim, Neuenburg, Neuried, Offenburg, Rheinfelden, Riegel, Rümmingen, Schallbach, Schallstadt, St. Blasien, Staufen, Umkirch, Waldkirch, Weil am Rhein.

Mehr erfahren Sie in der Stellungnahme des Mieterbunds Baden-Württemberg zur Verordnung:
https://www.mieterbund-bw.de/landesverband/wohnungspolitik/mietpreisbremse-in-baden-wuerttemberg.html

In den gleichen Städten und Gemeinden soll die Kappungsgrenze vermindert werden. Das bedeutet: Im bestehenden Mietvertrag darf die Miete nur bis zur ortsbüblichen Vergleichsmiete angehoben werden. Die Miete darf iinerhalb von drei Jahren aber nicht stärker als 15 Prozent steigen. Die neue Rechtsverordnung des Landes zur Kappungsgrenze soll am 1. Juli in Kraft treten.

Weitere Informationen enthält die Stellungnahme des Mieterbunds Baden-Württemberg zum Entwurf der Verordnung:
https://www.mieterbund-bw.de/landesverband/wohnungspolitik/kappungsgrenzenverordnung.html

Die Verordnung gilt für fünf Jahre. In den nicht von der Gebietskulisse erfassten Gemeinden liegt die Obergrenze für Mieterhöhungen bei 20 Prozent innerhalb von drei Jahren. 

Miete zu hoch? Manchmal hilft das Wohngeld

Wohngeld hilft.

Seit dem 1. Januar 2020 gibt es für Mieter mehr Wohngeld. Ob Mieter einen Anspruch auf diese Sozialleistung haben, hängt vom Einkommen, der Zahl der Haushaltsmitglieder und der Miethöhe ab. Da Freiburg für Mieter sehr teuer ist, ist bei der Berechnung die Mietenstufe VI maßgeblich. Das ist die zweithöchste Mietenstufe, die das Gesetz vorsieht. 

Ob Sie einen Wohngeldanspruch haben, können Sie mit diesem Wohngeldrechner überprüfen. Zuständig für die Bearbeitung von Wohngeldanträgen ist das Amt für Liegenschaften und Wohnen der Stadt Freiburg